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Geophatogene Störzonen

Geophatogene Störzonen.



Geopathologie
Geopathologie setzt sich zusammen aus den Silben “Geo”, also etwas, was mit unserer Erde zu tun hat, und “Pathologie”, was von Ärzten und Heilpraktikern als Wissenschaft von Krankheiten, bzw. von deren Entstehung bezeichnet wird.
Zum Beispiel Wasseradern. Sinngemäß versteht man unter Geopathologie Erscheinungen, die Beschwerden bzw. Erkrankungen hervorrufen können, und die ursächlich von unserer Erde ausgehen. Der Geopathologe ist darauf geschult, die Befindlichkeit störende oder krankmachende Strahlung zu finden. Er untersucht natürliche und technische Strahlungsfelder.

Zitat Paracelsus: (1493 – 1541 n. Chr.)
“Ein krankes Bett ist das sicherste Mittel, die Gesundheit zu ruinieren!”

Wasseradern
Unterirdische Wasserläufe
Unter bestimmten Voraussetzungen können Wasseradern unser Leben enorm negativ beeinflussen. Unterirdisch fliessende Gewässer stehen unter einem sehr hohen Druck. Hierbei reiben sich die Mineralien, die das Wasser mit sich führt, an dem Gestein und den Mineralien der Erde. Es entsteht eine sehr starke Reibungsenergie, die sich nach oben ausbreitend negativ auf das Erdmagnetfeld auswirkt. Dieses hat negative Auswirkungen auf alle lebende Organismen auch auf den des Menschen. Diese Verschiebungen haben einen negativen Einfluss auf viele wichtig Funktionen.

Stehende und fließende Gewässer
Sind Wasseradern gefährlich? Man unterscheidet hier zwischen stehenden und fliessenden Gewässern. Während die stehenden Gewässer keinerlei „Gefahr“ in sich bergen und somit als neutral zu behandeln sind, sind es die fliessenden „Wasseradern“, die Probleme bereiten. Solche Wasseradern durchziehen fast alle Punkte der Erde. Es gibt nur wenig Plätze, an denen man keine findet. Eine Wasserader schneidet sich durch das härteste Granit und kann nach wenigen Jahren einen gänzlich anderen Verlauf nehmen. Auch die Intensität ist unterschiedlich. Je nach Witterung und sogar Mondeinfluss (Gezeiten) kann die Ader stärker oder schwächer werden. Die Erde lebt.

Erdstrahlen
Erdstrahlen – der falsche Begriff?
Die Gitternetze (Hartmann – global) (Curry – diagonal) sind in ihrem Verlauf radiästhetisch unbedenklich. Lediglich an ihren Kreuzungspunkten stellen sie eine höchst negative Auswirkung auf das Erdmagnetfeld dar. Allein aufgrund dieser Tatsache, dass an solchen Kreuzungspunkten das harmonische Magnetfeld der Erde in sich zusammenbricht, werden im Volksmund diese Störzonen als „Erdstrahlen“ bezeichnet.

Erdstrahlung
Natürliche Magnetfeldlöcher
Diese Gitternetze können in einem komplexen Zusammenspiel mit dem natürlichen Magnetfeld eine negative Wirkung auf den Menschen haben. Fälschlicherweise wird dies vom Volksmund als Erdstrahlung bezeichnet. Tatsächlich handelt es sich um natürliche Magnetfeldlöcher. Wenn bedacht wird, dass wir ohne Erdmagnetfeld nicht existieren würden, dann wird deutlich, dass uns diese Löcher negativ beeinflussen. Über die Schädlichkeit dieser „Erdstrahlung“, wann und wie diese auftritt und was tatsächlich dagegen unternommen werden kann, informieren wir Sie gerne. Plagt Sie die Müdigkeit, haben Sie häufig Kopfschmerzen, sind schlaflos oder neigen zu Depressionen? Dann könnte dieser Störfaktor der Grund sein.

Erdverwerfungen
Unsere Erde besteht aus Platten, die sich an den Nahtstellen reiben. Diese Reibungsenergien führen zu einem Einbruch des nätürlichen Erdmagnetfelde. Was negative Auswirkungen auf den gesamten Körper haben kann. Dies tritt besonders in Gebieten mit verstärkter Erdbebentätigkeit zum Vorschein, z.B. Rheingraben (Basel, Freiburg) San Andreas Graben (Kalifornien). Auswirkungen sind Erdbeben und vor allem Tsunamis. Gleiches gilt für Gesteinsbrüche.

 

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